Kurzeinführung zum Beziehungslernen

Wer Beziehungen stärkt, macht Schule gut 

Vertrauensvolle Beziehungen sind die Grundlage sozialer Gemeinschaften. Acht Metastudien zur Bildungsforschung – die Hattie-Studie ist nur eine davon – haben empirisch die Wirkung guter pädagogischer Beziehungen auf schulische Leistungen nachgewiesen.

Potenzialentfaltung braucht den Potenzialblick.  

Wenn Sie als Lehrkraft Potentiale statt Probleme wahrnehmen und benennen, öffnen Sie einen Ermöglichungsraum. Eine Atmosphäre des Zutrauens und der Hoffnung breitet sich aus. Kooperations- und Lernbereitschaft entwickeln sich. Stresserleben verebbt. Potentialentfaltung beginnt. Eine soziale Gemeinschaft entsteht, der alle zugehörig sein wollen. 

Dafür lohnt es sich, den Potentialblick zu üben! Auch Sie können ihn lernen –mit intus3.  intus3 bietet eine soziale Grammatik für Beziehungsaufbau und Beziehungsstärkung -basierend auf neurowissenschaftlichen, erkenntnistheoretischen und psychologischen Erkenntnissen.